Gerichteter strukturierter Datenverkehr
Gerichteter strukturierter Datenverkehr: Direkt aus Ihrer gewohnten Umgebung mit Leistungerbringern kommunizieren.
Mit dem gerichteten strukturierten Datenverkehr können Arztpraxen direkt aus der Praxissoftware, z.B. an ein Spital oder einen Spezialisten, überweisen und erhalten den Bericht direkt in die Praxissoftware zurück.
Ärztenetzwerke verbinden so ihre Teilnehmer untereinander und mit anderen Leistungserbringern.
Ein medizinisches Call Center kann Arztbriefe an den Hausarzt des Patienten senden und bei Bedarf Termine in der Notfallpraxis im Spital oder beim Hausarzt des Patienten buchen.
Für Praxissoftware Firmen bieten wir kostenlos die Schnittstellen an. Folgende Firmen haben bereits docbox Schnittstellen implementiert: Aeskulap, CB7, elexis, SMIS, TriaMed und vitomed (letztere nur Arzt-Spital Kommunikation)
Gerichteter strukturierter Datenverkehr FAQ
Um was handelt es sich beim gerichteten strukturierten Datenaustausch?
Der elektronische Datenaustausch ermöglicht eine strukturierte Kommunikation zwischen Ihrer Praxissoftware und anderen Leistungserbringern.
Vorteile sind kein zweimaliges Erfassen von Daten und Versand an den richtigen Ort, z.B. in das Spital.
Für Praxen mit elektronischer Führung einer Krankengeschichte und Praxen, die die KG auf Papier führen.
Wir verwenden den Standard CDA-CH (basierend auf HL7, einem internationalen Standard).
Für die Einsicht in virtuelle Dossiers stützen wir uns auf den Metastandard IHE: Der autorisierte Arzt kann aus der Praxissoftware nach Einträgen von anderen Leistungserbringern im Dossier des Patienten suchen. Er kann hinterlegte Objekte lokal in die Praxissoftware herunterladen oder Einsicht in Radiologiesysteme nehmen.
Wir funktioniert die elektronische Arzt-Spital Kommunikation?
Sie können direkt aus Ihrer Praxissoftware eine Überweisung in das Spital senden und erhalten den Austrittsbericht direkt wieder in Ihre Praxissoftware zurück.
Kein "Cut-and-Paste" aus einem E-Mail!
Sie müssen nicht mühsam einen Empfänger suchen, das nimmt Ihnen docbox ab.
Derzeit bieten Aeskulap von Kern Concept, CB7 der Ärztekasse, TriaMed von Triamun und vitomed von Vitodata die Möglichkeit der Arzt-Spital Kommunikation.
Wie funktioniert die elektronische Arzt-Arzt Kommunikation?
Wie gewohnt erstellen Sie z.B. eine Überweisung in Ihrer Praxissoftware und wählen dann den Empfänger.
Dieser erhält die Überweisung direkt in sein System und dazu noch eine Notifikation per Mail.
Der Befund/Austrittsbericht gelangt über den gleichen Weg wieder zurück direkt in Ihre Praxissoftware.
Zur Zeit bieten Aeskulap von Kern Concept, CB7 der Ärztekasse und TriaMed von Triamun diese Möglichkeit der Kommunikation an.
Kosten die docbox Dienstleistungen für den elektronischen Datenverkehr etwas?
Für die Arzt-Spital Kommunikation fallen für den Arzt von docbox her keine Kosten an. Die Spitäler bezahlen eine Lizenz.
Die Funktionen Arzt-Arzt und Terminvergabe kosten für den Arzt 5.- Franken pro Monat. Darin eingeschlossen sind die ersten 10 Terminbuchungen von Zuweisern/versandte Dokumente pro Monat. Weitere Transaktionen kosten 45 Rappen. Das Buchen von Termin durch den Zuweiser ist kostenlos.
Von Seiten Praxissoftware Anbieter können für Schnittstellen Kosten anfallen.
Bei Kunden von CB7 der Ärztekasse sind alle docbox Dienstleistungen integraler Bestandteil des Produkts und daher kostenlos!
Wie kann ich die verschiedenen Dienstleistungen in Anspruch nehmen? Wo muss ich mich anmelden?
Die Funktionen rund um den elektronischen Datenaustausch können Sie nach dem Login in docbox unter "docbox Dienstleistungen" aktivieren.
Wenn Sie diese Dienstleistungen aus Ihrer Praxissoftware nutzen wollen, wenden Sie sich an Ihren Praxissoftware Hersteller.